bis 09.01.2012 Axel Springer Preis für junge Journalisten

bis 09.01.2012 Axel-Springer-Preis 2012 für junge Journalisten
Preis für deutschsprachige Arbeiten aus den Bereichen Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet. Bewerben können sich alle Nachwuchsjournalisten, egal ob Volontäre, freie Mitarbeiter oder Redakteure. Insgesamt sind 54.000 Euro Preisgeld ausgelobt.
http://www.axel-springer-preis.de

Über den Axel Springer Preis

Die Axel Springer AG sowie die Erben Axel Springers stifteten den Preis 1991, um talentierte Nachwuchsreporter zu fördern und ihre Arbeiten zu würdigen. Seitdem wird der Preis jedes Jahr im Mai im Gedenken an den am 2. Mai 1912 geborenen Journalisten und Verleger vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Moritz Rinke, Florian Illies, Ildikó von Kürthy, Jörg Schönenborn und Steffen Seibert.

Der Axel-Springer-Preis gilt als bedeutendste Auszeichnung für junge Reporter im deutschsprachigen Raum. Er ist der einzige Preis für journalistischen Nachwuchs, der alle Mediengattungen berücksichtigt. Zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung gehören, dass die Beiträge im Jahr 2010 erstmals veröffentlicht wurden und die Autoren bei Erscheinen nicht älter als 33 Jahre waren.

http://www.axel-springer-preis.de

Axel Springer Preis 2010: Die Gewinner

Die Axel Springer Akademie verlieh Anfang Mai 2010 den 19. Axel Springer Preis an junge Journalisten für besondere Leistungen in den vier Mediengattungen Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet.
Das Preisgeld beträgt 2010 insgesamt 64.000 Euro. 750 Beiträge waren zum Journalisten-Wettbewerb eingereicht worden.
Alle Preisträger und ihre Arbeiten unter:
http://www.axel-springer-preis.de

Preisträger in Auswahl:

“Kategorie Internetjournalismus
In dieser Kategorie werden journalistische Beiträge bewertet, die originär für das Internet erstellt, dort erstmalig veröffentlicht worden sind und deren Verfasser zu diesem Zeitpunkt nicht älter als 33 Jahre waren. Die Altersgrenze gilt auch für Co-Autoren, die wesentlich an der Entstehung der Arbeit beteiligt waren.
Es sind alle Darstellungsformen des Mediums zulässig.
Es kann ein Internetauftritt pro Autor eingereicht werden. Der Auftritt selbst muss von der Einreichung bis zur Preisverleihung öffentlich im Internet abrufbar sein.
Die Beiträge sollen aktuellen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen und/oder gesellschaftlichen Themen gewidmet sein und müssen den rechtlichen sowie presserechtlichen Bestimmungen genügen.” (aus der Ausschreibung 2010)

Niklas Schenck: Die zweite Chance
Eine Audio-Slideshow über Andreas Krieger
http://www.faz.net/andreaskrieger
online seit August 2009

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